Wieso UniDoo?

„Wir wollen Studierenden in Deutschland ermöglichen von überall zu arbeiten und Geld mit den Dingen zu verdienen, die sie gerne machen.“

–  Das UniDoo Mission Statement

 

Was macht UniDoo so gut?

Mit UniDoo bieten wir Studierenden eine Plattform an, auf der sie selbst entscheiden können, welche Dienstleistungen sie zu welchen Konditionen anbieten möchten. Damit wollen wir es einfacher machen, Studium, Freizeit und Job miteinander zu vereinen. Zur gleichen Zeit soll es auch für Käufer einfacher sein, hochwertige Angebote zu fairen Preisen zu finden. Studierende besitzen Fähigkeiten, die oft über das Studium hinaus gehen. Anstatt dass Studierende langfristige Arbeitsverhältnisse zu geringen Löhnen eingehen müssen, erlauben wir ihnen mit UniDoo flexibel von überall zu arbeiten und mit dem Geld zu verdienen, was sie gerne machen.

Die Registrierung auf UniDoo ist natürlich kostenlos und Angebote können gebührenfrei online gestellt werden. Um die Instandhaltungskosten von UniDoo zu decken, nehmen wir für jede erfolgreiche Transaktion eine Provision von 17% ein. Mehr dazu findest du findest du hier.

 

Wie sieht es mit Steuern aus?

  • Auf UniDoo treffen die gleichen Regeln zu, wie du sie auch aus dem Alltag kennst. Wenn du einmalig oder selten und unregelmäßig einen Dienst erweist (Nachhilfe etc.) dann ist dieser Dienst eine Art Hilfeleistung, d.h. du bist nicht gewerbepflichtig. Weisst du allerdings, dass du die Tätigkeit in Zukunft regelmäßig aufnehmen möchtest, um damit Geld zu verdienen, so bist du gewerbepflichtig. Tut man dies nicht, so arbeitet man schwarz. Und wer erwischt wird, muss mit Konsequenzen rechnen:
  • Ärger mit dem Finanzamt: Steuern zahlen muss man bei selbstständiger Arbeit erst oberhalb von 9000 Euro pro Jahr (Stand 2018). Also schadet es auch nichts ein Gewerbe anzumelden.
  • Ist man BAföG-Empfänger und teilt dem BAföG-Amt seine Einnahmen nicht mit, so können Anzeige, Gerichtsverfahren und sogar Vorstrafe drohen.
  • Wer über seine Familie krankenversichert ist, muss seine Beiträge für die Krankenversicherung selbst übernehmen, sobald er mehr als 450 Euro im Monat durch einen Minijob verdient. Die 450 Euro können dabei auch aus mehreren Jobverhältnissen stammen (auch selbstständige Einkünfte). Entscheidend ist die Höhe.
  • Ist man Hartz-4-Empfänger, so muss man seine Einnahmen auch dem zuständigen Amt mitteilen. Tut man dies nicht, so kann es sein, dass das Amt das Arbeitslosengeld in Höhe des Verdienstes zurückfordert. Außerdem kann es eine Anzeige geben.

Aber keine Sorge: Wenn du gewerbepflichtig bist, musst du lediglich einen Fragebogen ausfüllen und diesen zum Finanzamt schicken.  Falls du Hilfe brauchst oder dir einfach die nötigen Infos fehlen, melde dich gerne bei uns. So können wir es in Zukunft noch einfacher für euch machen!